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~~~~~HUNDE
- HOROSKOP~~~~~
Quelle: mit freundlicher Genehmigung von Michael Kispert,
www.china-horoskop.com
Widder
21. März - 20. April
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Er
ist die geborene Führernatur, besitzt grenzenlosen Eifer und
unermessliche Energie. Der Widder-Hund will stets an erster Stelle
kommen, er verträgt es überhaupt nicht, Zweiter zu sein. Es ist
der, der sich immer vordrängt, und je mehr ihm sein Besitzer
zumutet, desto lieber ist ihm das. Er liebt es, jedes Hindernis zu
bewältigen und nützt mit Leidenschaft offene Türen, um
abzuhauen und auf Erkundungstour zu gehen. Sein unermüdlicher
Pioniergeist macht manchem zu schaffen. Ein Widder-Hund ist meist
kein bequemes Haustier, weil er den totalen Einsatz
"seiner" Leute verlangt. Mit Gewalt ist bei ihm überhaupt
nichts zu erreichen. Wer sich gegen ihn durchsetzt, hat aber schon
gewonnen. Denn das imponiert dem Widder-Hund ungemein. Zudem
besitzt er Humor und ist nicht nachtragend.
Sie
sollen:
-
Geduld haben und ihm schon in frühester Jugend erklären,
dass sein Leben eben ein Hundeleben ist
- ihn an der Leine halten, wenn Sie mit ihm am Strand
spazieren gehen
- so tun, als ob die Untersuchung durch den Tierarzt Ihr
alljährlicher Verwandtenbesuch wäre
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Sie
sollen nicht:
-
die Geduld verlieren
- sich in seine Kämpfe einmischen
- trotzen, wenn er trotzt
- versuchen, ihn zu täuschen (außer beim Tierarzt)
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Stier
21. April – 20. Mai |
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Ebenso
erdgebunden wie sein Zeichen ist auch der Stier-Hund. Er
ist so standfest, dass er manchmal als stur bezeichnet
wird. Dabei ist es so einfach, mit ihm umzugehen. Er liebt
seine festen Gewohnheiten, von denen er nicht abrücken
will. Der Stier-Hund hat kein Verständnis für
irgendwelche Improvisationen. Er liebt die Regelmäßigkeit.
Ein idealer Gefährte für kinderreiche Familien. Denn ihn
bringt so leicht nichts aus der Ruhe. Geduldig lässt er
alles mit sich geschehen. Nur eines verabscheut er: eine
Trennung von seinen Leuten. In fremder Umgebung braucht er
lange, um sich einzugewöhnen. Ein Stier-Hund funktioniert
wie ein Uhrwerk und ist in Liebesdingen überaus
konsequent. Hat er sich einmal für eine(n)
Hundedame(herren) entschieden, bleibt er (sie) für immer
treu.
Sie
sollen:
-
die Hamster der Kinder verkaufen
- ihm ein Gefühl der Sicherheit geben
- ihn mit viel erstklassigem halbrohem Fleisch füttern
- raffinierte Pläne entwerfen, um seinen
angeborenen Eigensinn zu überwinden
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Sie
sollen nicht:
-
einen Porzellanladen besitzen
- zulassen, dass ihm langweilig wird
- seine Geduld auf eine gar zu harte Probe stellen
- erwarten, dass er ihnen zu Hilfe kommt, wenn Sie
eine Maus sehen und auf einen Stuhl klettern
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Zwillinge
21. Mai – 22. Juni |
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Das
Zwillingzeichen symbolisiert das Zweifache, das in einem
Charakter stecken kann. Typisch für einen Hund dieses
Zeichens sind seine Rastlosigkeit, Überschwänglichkeit
und hohe Intelligenz. Zudem liebt er Betriebsamkeit und
ist ungeheuer neugierig. Er versteht es blendend, alle
in seinen Bann zu ziehen. Wird ihm aber die nötige
Aufmerksamkeit verweigert, wird er sich mit originellen
Einfällen in den Mittelpunkt stellen. Wer ihm kein
interessantes Leben bietet, hat wenig zu lachen. Er
braucht jede Menge Zuwendung und Auslauf. Ein Garten ist
für ihn ideal. Sein unwiderstehlicher Charme kommt dem
Zwilling-Hund auch in der Liebe zugute. Da ist er
hemmungslos. Er konsumiert die Liebe wie andere seiner
Genossen Mahlzeiten.
Sie
sollen:
- ihm erklären,
was Sie wollen (wahrheitsgemäß) und warum (amüsant)
- ihm viel Bewegung verschaffen (Sie müssen sich
dabei nicht selbst anstrengen, das Laufen besorgt er
allein)
- ihn im Auto mitnehmen (das Fenster nur soweit öffnen,
dass er das vorüberflutende Leben wohl beobachten,
sich aber nicht kopfüber hineinstürzen kann)
- zur Kenntnis nehmen, dass Sie für Ihr Geld nicht
einen, sondern zwei Hunde erworben haben
Sie
sollen nicht:
- in einer
kleinen Wohnung in einem Hochhaus wohnen
- ihn den ganzen Tag allein lassen, während Sie von
acht bis um fünf arbeiten
- ihn nachts wecken, weil Sie glauben, einen
Einbrecher zu hören
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Krebs
22. Juni – 22. Juli |
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Dieses
Zeichen hängt mit dem Meer und den Gezeiten zusammen.
Und so gestaltet sich auch das Seelenleben eines
Krebs-Hundes: es ist ein ständiges Auf und Ab. Dieser
Vierbeiner ist überaus sensibel, aber ein
hervorragender Beobachter. Sein Herz hängt oft an
Kleinigkeiten - wie einer alten Puppe oder einem
ausrangierten Pantoffel. Diese Dinge darf man ihm nicht
wegnehmen. Er ist sehr lernbegierig und kann sich
exzellent durchsetzen. Wenn er will, dass Sie sich
setzen, dann wird er das auch schaffen. Disziplin ist
seine Sache nicht unbedingt. Alles was er dennoch macht,
tut er seinem Besitzer zuliebe. Denn prinzipiell fühlt
er sich zu nichts verpflichtet. In der Liebe hat er
ohnehin genug Probleme. Gefühle zum anderen
Hundegeschlecht zeigt er erst, wenn er ganz sicher ist,
dass diese auch erwidert werden.
-
ihm erlauben, seinen Lieblingsball,
-knochen, -pantoffel zu behalten, auch wenn
der noch so unappetitlich aussieht
- mit ihm so oft wie möglich ans Meer
fahren. Besser wäre es, wenn Sie einen
Bungalow an der Küste kaufen. Noch besser wäre
ein Boot. Am allerbesten beides
- zulassen, dass er die Kinder beschützt
- auf seine "inneren Stimmen" hören,
v.a. was das Wetter angeht
-
fortgehen und ihn allein lassen, wenn
ein Gewitter aufzieht
- sich durch sein scheinbar robustes Äußeres
täuschen lassen
- sich einen Krebs-Hund zulegen, wenn
Sie sich scheiden lassen wollen
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Löwe
23. Juli – 23. August |
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Ihn
kann man schlicht und einfach als König
unter den Hunden bezeichnen. Er versteht es
bestens, unumwunden zu herrschen, und
erwartet, dass man seine Eigenheiten auch
respektiert. Ihr Heim - ob Schlafzimmer oder
Speisekammer - betrachtet er vom Keller bis
unters Dach auch als seines. Damit muss man
sich abfinden. Genauso wie mit seinem
manchmal lautstarken Verlangen nach Futter
oder anderen Dingen. Zudem ist er ein
hervorragender Schauspieler. Mit
Strafpredigten erreicht man bei ihm gar
nichts, er zieht sich königlich zurück.
Eines steht aber fest: Besitzer eines Löwe-Hundes
können sich über den besten Leibwächter
freuen, den es gibt. Ehe er erlaubt, dass
"seinen" Menschen jemand angreift,
lässt er sich lieber selbst in Stücke reißen.
Sie
sollen:
-
daran denken, dass er zu Größenwahn
neigt
- ihn auf eine Ausstellung schicken,
wenn Sie Lust dazu haben - aber
bereit sein, die Richter zu
bestechen, wenn Sie Zweifel an
seinen Chancen haben
- ihn aufrichtig lieben und ihm
raffiniert schmeicheln
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Sie
sollen nicht:
-
einen Löwe-Hund kaufen, wenn
Sie bereits einen
Minderwertigkeits-Komplex haben
- einen Knochen wegräumen, den
er versteckt hat
- ihn auslachen
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Jungfrau
24. August – 23. September |
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Menschen,
die einen Jungfrau-Hund an ihrer
Seite haben, sind meist sehr
ausgeglichen. Dieser Hund nämlich
betet sein Herrchen oder Frauchen
an. Er wehrt sich nicht gegen
Anweisungen und Befehle - er braucht
sie sogar zu seinem Lebensglück.
Dennoch hat er eine eigene Meinung.
Er liebt nur den Gleichklang so
sehr, dass er sich (fast) immer
anzupassen weiß. Der harmonische
Hund kann jedoch eigenwillige Züge
entwickeln, indem er etwa Stühle
verrückt, Bücherborde abräumt,
Brillen oder andere Gegenstände
versteckt. Er schaut dann so lieb
und unschuldig drein, dass es unmöglich
ist, ihm böse zu sein. Als
Familienhund ist er jedoch weniger
geeignet, weil der Jungfrau-Geborene
nicht gerne den Babysitter spielt
und sich auch nicht für lärmende
Kinder erwärmen kann. Seine Liebe
gilt einzig und allein seinem Herrn
und dessen Frau.
Sie
sollen:
-
ihm regelmäßig bekömmliches
Essen in einer sauberen Schüssel
anbieten
- ihn alles bis zum letzten
Bröckchen wegputzen lassen
- ihn baden, bis Sie genug
davon haben
- ein Schafhirte sein
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Sie
sollen nicht:
-
ihn bei Menschen lassen,
die er nicht mag - und
NIE in Quarantäne
- ihn zwingen, sich zu
paaren, wenn er es nicht
will
- ihn kritisieren
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Waage
24. September –
23. Oktober |
Er
lebt nach dem Motto: Was
meinem Besitzer recht ist,
ist mir billig. Er weiß
schnell, dass etwa Sessel
zum Sitzen und Betten zum
Schlafen da sind. Wobei er
natürlich dasselbe Bett wie
Frauchen oder Herrchen
bevorzugt. Gleichheit
bedeutet ihm alles. Deshalb
kann er echt sauer werden,
wenn ihm bei einem
feierlichen Familienessen
nicht auch ein außertourlicher
Leckerbissen angeboten wird.
Der Waage-Hund braucht offen
gezeigte Gefühle und viel
Zuneigung seines Menschen.
Dann gibt er aber alles an
Liebe zurück, was er davon
erhalten hat. Zudem wird ihm
ein Hang für alles Schöne
im Leben nachgesagt. Vor
allem schätzt er gutes
Futter. Allerdings neigt er
zur Dicklichkeit, das
verlangt, dass man ihn hin
und wieder auf Diät setzen
muss.
Sie
sollen:
-
einen zweiten Hund oder
eine Katze als Gefährten
kaufen (aber keine
Waage!)
- eine ausgeglichene
Beziehung zu ihm haben
- nur kleine Parties
veranstalten
Sie
sollen nicht:
-
ihn auf eine
Hundeausstellung
schicken
- in seiner Gegenwart
mit dem Partner streiten
- eindeutige oder rasche
Entscheidungen von ihm
erwarten
- ungerecht sein
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Skorpion
24. Oktober – 22.
November |
Wer
ein solches Exemplar
besitzt, muss sich im klaren
sein, dass es stets nach
Vollkommenheit trachtet. Der
Skorpion-Hund härtet sich
oft selbst ab, indem er auf
einen Leckerbissen
verzichtet. Er will über
sich selbst hinauswachsen,
stark und mächtig sein.
Seine Macht beweist er meist
auch dadurch, dass er das
Haus oder die Wohnung voll
in Besitz nimmt. So kann es
passieren, dass er seinen
Menschen vom Lieblingssofa
vertreibt, weil er es als
seines auserkoren hat. Da
kann man nichts machen.
Unter Langeweile werden Sie
mit einem Skorpion-Hund kaum
zu leiden haben. Er wird
immer zeigen, wie überlegen,
schnell und intelligent er
ist. Aber er liebt seine
Familie derart intensiv,
dass er es manchmal sogar
ablehnt, von anderen
gestreichelt zu werden. Übrigens:
seine Eifersucht ist legendär.
Sie
sollen:
-
die Intensität seiner
Gefühle würdigen
- ihm ein aktives
Sexualleben ermöglichen
- sich mit der
gelegentlichen
Bissigkeit abfinden
Sie
sollen nicht:
-
sich einbilden, dass er
jemals ein freundliches
oder böses Wort
vergisst
- den falschen Partner für
ihn aussuchen
- sich wundern, wenn er
plötzlich seinen
Lebensstil ändert
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Schütze
23. November – 21.
Dezember |
Der
Schütze-Hund hat einen
ausgeprägten Hang zum
Streunen. Sein Drang nach
Unabhängigkeit lässt sich
nur schwer in den Griff
kriegen. Es wird auch davor
gewarnt, ihn mit Gewalt
einzusperren. Er könnte die
Wohnung in ein Trümmerfeld
verwandeln. Launenhaft kann
er auch sein. Spielt er
heute begeistert mit einer
Katze, versetzt er ihr
morgen den Schock fürs
Leben. Der Schütze-Hund
braucht sehr viel Zuneigung
und Aufmerksamkeit. Ehe er
etwas tut, muss man es ihm
vorzeigen, dann erst geruht
er zu "sitzen"
oder zu
"apportieren". Er
selbst neigt dazu, sich in
solche Hunde zu verlieben,
die von niemandem beachtet
werden oder aber durch eine
Eigenart besonders
auffallen. Von Natur aus
sind Schütze-Hunde mit
einer strengen Moral
ausgestattet, deshalb
geraten sie mit dem anderen
Geschlecht leicht in
Konflikt.
Sie
sollen:
-
Freude am Abenteuer
haben
- auf einem Bauernhof
leben
- stets das Unerwartete
erwarten
- ihm vertrauen, auch
wenn Sie keine Ahnung
haben, was er tun wird
und warum er es tun wird
Sie
sollen nicht:
-
langweilig sein
- mitten in der Stadt
leben
- ein ruhiges Leben
erwarten
- glauben, dass auch
seine Energie, wie die
Ihre, mit zunehmendem
Alter abnehmen wird. Das
tut sie nämlich
keineswegs!
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Steinbock
22. Dezember – 20.
Januar |
Er
ist der Snob unter den
Hunden. Standesbewusstsein
geht ihm über alles. Er
achtet auf den Klang einer
Stimme und auf die Kleidung
von Besuchern. Schlampige,
erfolglose Menschen kann er
nicht riechen. Er tut alles,
um seinen sozialen Status zu
verbessern. Es ist ihm egal,
ob er in Schönheitssalons
oder auf den Abrichteplatz
geschleppt wird. Wenn er
meint, sein Ansehen dadurch
zu erhöhen, ist er für
alles zu haben. Tatsächlich
wird er auch von anderen
Hunden immer als "etwas
Besseres" angesehen.
Alles in allem ist der
Steinbock-Hund reserviert,
Temperamentsausbrüche sind
für ihn viel zu gewöhnlich.
Seine übertriebene
Vornehmheit versperrt ihm
auch meist den Weg zum
anderen Geschlecht.
Sie
sollen:
-
ihn auf eine Ausstellung
schicken, vorausgesetzt,
Sie sind davon überzeugt,
dass er den ersten Preis
macht
- begreifen, dass er
nichts dafür kann, wenn
er ein Snob ist. Er
wurde schon so geboren
- ihn glauben lassen,
dass er den Laden schmeißt
Sie
sollen nicht:
-
ihn loben, weil er den
zweiten Preis gemacht
hat. Es heitert ihn ja
doch nicht auf
- ihn zur Eile drängen
- ihm erlauben, den
Laden tatsächlich zu
schmeißen
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Wassermann
21. Januar – 18.
Februar |
Er
ist wahrheitsliebend und
detailversessen. Ihm kann
man nichts vormachen.
Primitives Spielzeug
verabscheut er deshalb. Man
muss ihm schon ein wenig
Anspruchsvolleres bieten. Er
gilt als überaus geduldig
und ist niemals aggressiv.
Eine Schwäche aber hat er:
Er ist bestechlich. Ein
Einbrecher etwa, der ihn
reichlich mit Leckerbissen
versorgt, kann in aller Ruhe
die Wohnung ausräumen. Der
Wassermann-Hund ist ruhig,
unaufdringlich und von maßvollem
Temperament. Am liebsten hat
er seine Ruhe, die scheint
er zum Meditieren zu
brauchen. Der
Wassermann-Hund ist geprägt
von
"Menschlichkeit".
Er liebt nicht nur seinen
Herrn und die ganze Familie,
er ist geradezu vernarrt in
jeden, der ein Mensch ist.
Er gewöhnt sich rasch an
eine andere Umgebung. Seine
Leute könnte er rasch
vergessen, wenn es ihm
anderswo gut geht.
Dankbarkeit zählt nämlich
nicht zu seinen Stärken.
Sie
sollen:
-
seinem intuitiven Urteil
vertrauen
- seine angeborenen
Pazifismus respektieren
- daran denken, dass Sie
im Heute leben, er aber
im Morgen
Sie
sollen nicht:
-
ihn mit Ihrer Zärtlichkeit
erdrücken
- seine Vorahnungen
nicht beachten
- sich Sorgen machen,
wenn er gelegentlich in
einer anderen Welt zu
leben scheint
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Fische
19. Februar – 20.
März |
Eigensinn
prägt den Charakter des
Fische-Geborenen. Wenn Sie
in eine Richtung gehen
wollen, drängt er in die
andere. Das richtet sich
aber nicht gegen Frauchen
oder Herrchen persönlich.
Nein, das ist einfach so.
Auch gegenüber Freunden
seines Besitzers kann er
sich äußerst merkwürdig
verhalten. Einmal wird er
einen Bekannten wie wild vor
Freude begrüßen, um ihn
das nächste Mal mit eisiger
Verachtung zu strafen. Fast
jeder Fische-Hund hat eine
enge Beziehung zu seinem
Element. Er liebt das Wasser
und leidet, wenn nichts
Nasses in seiner Nähe ist.
Bei Regen kann er nahezu in
Ekstase geraten, während
andere sich im Haus
verkriechen. Ein Fische-Hund
ist melancholisch und
romantisch veranlagt.
Zuneigung geht ihm über
alles. Umwerfend ist auch
seine Kontaktfähigkeit!
Sie
sollen:
-
einsehen, dass er ein Träumer
ist, und darauf Rücksicht
nehmen
- es mit Autosuggestion
versuchen, bevor Sie den
Tierarzt rufen
- sich beherrschen
Sie
sollen nicht:
-
erwarten, dass er
entschieden seine
Meinung vertritt
- ihn allein zurücklassen,
damit er das Haus
bewacht
- ihn auf eine
Ausstellung schicken
- annehmen, dass er bei
der örtlichen
Hunde-Olympiade eine
Gold- (oder auch nur
Bronze-) Medaille
gewinnt
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